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X- Brothers go to Hollywood

  Plötzlich öffnete sich die Tür und ein kleines Mädchen (ca. 11 Jahre) kam mit ihrem Hund (Goldenretriver–Mischling, 7 Monate alt), ihren Eltern und kleinen Schwester herein. Anfangs war Simba, so hieß der Hund, sehr ängstlich, aber als er uns sah, dauerte dieser Zustand nicht lange und er durfte mit uns spielen. Somit waren wir wieder bei unserer Lieblingsbeschäftigung.
Währenddessen wurde auch das kleine Mädchen verkabelt und bekam noch die letzten Regieanweisungen.
  Nach einigen Minuten wurden wir wieder angeleint, da die Aufzeichnungen für eine Serie der „Super-Nannys“ begannen. Wir hatten zwar keine Hauptrollen, aber dabei sein ist alles! Verschiedene Übungen mussten wir vorzeigen und dabei wurden wir gefilmt. Das Mädchen versuchte diese mit Simba nachzumachen. Unsere Trainerin gab ihr gute Tipps zur Hundeerziehung, Pflege und über das Verhalten der Hunde. Die kleine Schwester wurde auch über das richtige Verhalten Hunden gegenüber belehrt. Sie soll Simba schon des Öfteren geschlagen haben, das konnte man sich wirklich nicht vorstellen, dass ein so kleines Mädchen zu so etwas fähig sein soll!
  Das Fernsehteam packte zusammen und unsere Frauchen gingen nochmals mit uns auf die Hundewiese, dort tollten wir wieder herum. Nach einiger Zeit fuhren wir wieder nach Hause.
  Ja, das war ein toller Sonntag. Spielen bestimmte unseren Tagesablauf, das Fernsehteam war uns ziemlich egal, aber unsere Frauchen waren urstolz und wir ergatterten durch das zusätzliche Training gute Leckerchen!

                  Viele Grüsse aus Hollybrunn, äh Mossbrunn

Xavier of Magic Dog Garden, Gerlinde und Gottfried

 

 

 

  Hallo mein Name ist Xavier, ich bin einer der legendären X- Brothers und ich hatte am 20. November 2005 ein uraufregendes Erlebnis!
   Davon möchte ich euch jetzt berichten:
   An diesem Tag haben wir (Frauchen Inde, Herrchen Gofi und ich) meinen Bruder Xaro und sein Frauchen Elisabeth von zu Hause abgeholt. Was soll ich euch sagen, von der Fahrt bekamen wir Brüder nicht viel mit, denn wir nutzten die Zeit natürlich zum Spielen.
  Unsere Frauchen leinten uns an und holten uns aus dem Auto. Wir gingen schnurstracks zur Hundeauslaufwiese. Frei von der Leine, ging’s so richtig los,  das war echt cool. Nach einiger Zeit riefen uns die Beiden wieder zu sich, wir wurden angeleint und marschierten zum Büro. Dort trafen wir unsere Trainerin, diese begrüßte uns sehr freundlich. Super, wir wurden wieder abgeleint und durften mit den Hunden der Trainerin spielen. Unsere Besitzer tratschten einstweilen. Plötzlich kamen ganz komische Leute mit Kameras, Mikrofonen, Scheinwerfern und vielen, vielen Kabeln. Wir mussten zu unseren Frauchen zurück. Jetzt arbeiteten diese komischen Leute ganz schnell, sie verlegten die Kabel, schalteten die Scheinwerfer ein, probierten die Kamera und die Mikrofone aus. Danach verkabelten sie unsere Trainerin.